Haus der kleinen Forscher

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ verankert die alltägliche Begegnung mit Naturwissenschaften, Mathematik und Technik dauerhaft und nachhaltig in allen Kitas und Grundschulen in Deutschland. Damit setzt sie sich für bessere Bildungschancen von Mädchen und Jungen in den genannten Bereichen ein. Das „Haus der kleinen Forscher“ weckt Begeisterung für naturwissenschaftliche Phänomene und technische Fragestellungen und trägt langfristig zur Nachwuchssicherung der entsprechenden Berufsfelder bei.



Kleine Forscher an der Grundschule
Seit 2011 können auch Grundschulen beim "Haus der kleinen Forscher" mitmachen. Mit dem Bildungsprojekt "Sechs- bis zehnjährige Kinder" schafft die Stiftung einen fließenden Übergang für ihr Bildungsangebot, damit die Kinder ihre ersten Lernerfahrungen im Bereich Naturwissenschaften, Mathematik und Technik im Anschluss an ihre Kitazeit vertiefen können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt dafür zusätzliche Mittel bereit.

Mit dem Projekt sollen die Bildungschancen der Kinder gestärkt und ein Beitrag zu einer kontinuierlich angelegten Bildungsbiographie geleistet werden. Der Fokus liegt dabei auf den außerunterrichtlichen Angeboten.

Welche Einrichtungen wird die Stiftung ins Projekt einbeziehen?
Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ wird ihr Angebot für sechs- bis zehnjährige Kinder an Bildungseinrichtungen mit Ganztagsangeboten wie Grundschulen und Horte richten. Dabei wird das Angebot nicht im regulären Unterricht, sondern im Rahmen der außerunterrichtlichen Betreuung zur Verfügung gestellt. Seit Mai 2011 wurden zunächst mehrere Einrichtungen in Berlin und im Land Brandenburg an der Pilotphase des Projekts beteiligt. Ziel ist es, mittelfristig mit den für den Unterricht zuständigen Bundesländern bilaterale Vereinbarungen zu treffen, damit auch Lehrkräfte vom Angebot profitieren können.